Die 10 Todsünden der Schulpolitik
„Die 10 Todsünden der Schulpolitik“
- Inflation guter Noten
- Abkehr vom Leistungsprintip
- Trend zur Akademisierung
- Schulpolitik, die von Ideologien getrieben wird
- Bildungspolitik als Experimentierfeld unausgereifter Reformen
- Schule als Reperaturbetrieb der Gesellschaft (wie spricht man Kinder an, die kein Deutsch sprechen?)
- Schulpolitik hat geringen Stellenwert bei den Parteien
- Schulpolitik braucht langen Atem => 4 Jahre Amtszeit einer Regierung steht dem entgegen
- Lehrermangel
Aufgabe einer Schule: Hort der Kreativität und Lernfreude
- Selbstrefelxion
- Impulskontrolle
- soz. Kompetenz
- Selbstbewußtsein
- Respekt vor Freiheit des anderen
- Mechanismen zum eigenständigen Lernen
Quelle: SZ 25.1.21 Buchbesprechung: „Die 10 Todsünden der Schulpolitik“ von Heinz-Peter Meidinger
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24.02.26